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Nanopartikel – Fortschritt oder Gesundheitsrisiko? Teil 2

Nanopartikel – Fortschritt oder Gesundheitsrisiko? Teil 2

und hier geht es weiter mit dem Teil 2 Thema Nanopartikel

Zum aktuellen Forschungsstand bei Nanopartikeln schreiben Forscher wörtlich:

Obwohl Forscher mit erheblichen Aufwand eine mögliche giftige Wirkung von Nanopartikel auf Zellen (Zytotoxizität) studiert haben, ist es möglich, dass deren mögliche Giftwirkung auf unsere Gene (Genotoxizität) zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.3

 

Mehrere Studien wiesen nach, dass Nanopartikel im Darm und anderen Zellen aufgenommen werden, und zwar um so mehr, je kleiner sie sind. Dass die Größe der Partikel ein entscheidendes Kriterium für die Aufnahme im Darm, in Zellen und über die Haut ist, darauf weisen mehrere Studien hin. 

 

Bei Kosmetika, die Nanopartikel enthalten und die als Spray für das Gesicht angewendet werden, gelangen Nanopartikel über die Atemwege in den Nasen-Rachen-Raum und die oberen Teile der Lunge. Zinkoxid in Nanopartikel-Größe, dass eingeatmet wird, bewirkt eine Störung der Lungenfunktion, z.B. oxidativen Stress (freie Radikale) und Entzündungen. 

 

Am dramatischsten ist das Ergebnis von Forschern, dass Nanopartikel auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und in das Gehirn gelangen können. Tiefer gehende Forschungen belegten, dass Partikel, die ins Gehirn gelangen, nach nur einer Woche bei Tieren leichte Störungen der mentalen Funktion hervorrufen. Unter zusätzlichem Stress fallen die Gehirnschädigungen noch deutlicher aus.

 

Verschiedene Nanopartikel (Nickel, Silber, Kupfer, Aluminium, Zinn, Polystyrol, rufen zwar in unterschiedlichem Maß und in unterschiedlichen Geweben Zellschäden hervor, es scheint jedoch allen gemein, dass sie für Zellen schädlich sind. Es konnte sogar ein schädigender Effekt auf die DNS von Zellen nachgewiesen werden. 

 

Nanopartikel können Blutgerinnungsfaktoren im Blut binden und damit sich ungünstig auf die Blutgerinnung auswirken.

Außerdem wurden Änderungen von einer Reihe von Blutparametern wie Albumin-, Cholesterin- bzw. Triglyzeriden gemessen, neben verringerten Aktivitäten einiger Enzyme.

 

Untersuchungen zur Wirkung von Kupfer- bzw. Zink-Partikeln auf die Leber erbrachten ebenfalls ein bedenkliches Ergebnis:

erhöhte Leberenzyme, erhöhten oxidativen Stress, verringerte Menge von Antioxidantien, krankhafte Veränderungen im Gewebe, zum Teil Apoptose (Absterben von Zellen) sowie Fragmentierung und Auftrennen der DNS.

Auch in Darmschleimhautzellen, die Titandioxid-Nanopartikeln ausgesetzt wurden, fanden sich Veränderungen.

 

Bestimmte Nanopartikel lösen die Ausschüttung von Interleukin 1ß durch Makrophagen aus. Interleukin wiederum startet die Entwicklung von Entzündungen. Nachfolgend wurde auch eine erhöhte Anzahl an freien Radikalen in den Mitochondrien gemessen.

 

In einem Versuch mit Zinkoxid-Partikeln fanden sich neben erhöhtem oxidativem Stress, also vermehrten freien Radikalen, auch noch erhöhte Raten von Apoptose (Absterben von Zellen) und Nekrose (Absterben mehrerer Zellen in einem Gewebe).

 

Bei Sonnencremes erkannte man, dass die Nanoteilchen anders reagieren als die ältere Generation von metallischen UV-Filtern, die deutlich größer sind. Wenn Sonnenlicht auf Nanoteilchen in Sonnencremes fällt, entstehen freie Radikale und man hat Hinweise, dass diese die Haut durchdringen können.

 

Andere Forscher wiesen ein Detail zur spezifischen Wirkung von Nanopartikeln nach, nämlich dass sie die Struktur und damit die Funktion von Proteinen besonders dann negativ beeinflussen, wenn die Proteine eine gegenteilige Ladung als die Nanopartikel tragen.

 

So schützen Sie sich vor Nanopartikeln?

Als Schutzsubstanzen gegenüber Nanopartikeln haben sich in den erwähnten Studien Grüner Tee, EGCG (ein Polyphenol aus Grünem Tee), N-Acetyl-Cystein, Alpha-Liponsäure und Curcumin erwiesen.

Was wieder einmal die Potenz von natürlichen Pflanzenstoffen als Wächter unserer Gesundheit beweist. Die Wirkung ist nachvollziehbar: Wie Sie gelesen haben führen Nanopartikel zu freien Radikalen und Entzündungen – den Grundpfeilern sehr vieler Krankheiten. Und zu den heute oft hervorgehobenen Pflanzenstoffen gehören Antioxidantien, entzündungshemmende, abwehrstärkende, blutgefäßschützende, den Stoffwechsel verbessernde und vor Infektionen schützende Substanzen.

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