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So geht es ohne Erkältung durch den Winter

So geht es ohne Erkältung durch den Winter

Die Stärke des Immunsystems...

 

ist bei Schnupfen, Erkältung und Grippe ganz entscheidend für die Intensität und Dauer der Symptome. Je schwächer das Immunsystem ist, desto größer ist das Risiko an einer Grippe zu sterben. Aus den aktuellen Daten dieses Winters ist zu schließen, dass besonders Ältere von Grippe betroffen sind. Und nicht nur das: Sie machen auch den Großteil der Todesfälle aus. Bislang wurden 49 Todesfälle gemeldet, alleine 46 (94 %) davon stammen aus der Altersgruppe der über 59-Jährigen.

 

Andererseits gibt es eine Minderheit unter uns, die es schafft regelmäßig ohne Schnupfen oder Grippe durch den Winter zu kommen. Warum nur? Viele Menschen bleiben gesund, weil sie sich um sich kümmern und ihre Abwehr fit halten. Man muss nicht jeden Tag Sport treiben, nur Salate essen oder täglich in die Sauna zu gehen, um seine Abwehrkräfte auf einem optimalen Niveau zu halten. Im Gegenteil, es gibt viele einfache Möglichkeiten – suchen Sie sich die zu Ihnen passenden Methoden aus.

 

1. Abhärtung ist einfach und leicht in den Alltag integrierbar:

der Besuch der Sauna, Duschen oder Fußbäder mit wechselnd warmem und kaltem Wasser, Eisschwimmen oder leichte Übungen an der kalten Luft – alles stärkt das Immunsystem. Die starken Temperaturschwankungen dabei regen das Herz-Kreislauf-System an und zeigen einen ähnlichen Effekt wie ein leichtes sportliches Training. Die Durchblutung wird dadurch stark verbessert, die Abwehrzellen besser im Körper verteilt und – wie man heute weiß – auch mehr Abwehrstoffe produziert.

Kälte und Wärme für sich allein sind eher destruktiv für die Funktion des Immunsystems. Denn Kälte, z.B. bei längerem Aufenthalt auf der Skipiste, vermindert die Durchblutung der Schleimhäute in Nase und Mund ganz erheblich. Wärme hingegen, z.B. die trockene Wärme in den Wohnungen, trocknet die Schleimhäute aus.

 

2. Genug Schlaf:

Noch eine Methode, die an Einfachheit nicht zu überbieten ist (s.a. Nr. 6) und die auch, zusammen mit den anderen Faktoren zeigt, welche Vielzahl an Faktoren das Immunsystem stärken bzw. schwächen. Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden täglich schlafen, sich viermal häufiger erkälten als Menschen, die länger als sechs Stunden schlafen.

 

3. Körperliche Bewegung:

Wir profitieren von der Wirkung von regelmäßiger körperlicher Bewegung in ganz vielen Bereichen (Ausdauer, Kraft, Konzentration, Durchblutung, Stoffwechsel, …). Auch „langsames“ bewegen zählt dazu, z.B. Yoga, Tai Chi, Aikido. Wichtig dabei: auf Ihre körperliche Leistungsfähigkeit abstimmen und möglichst viel davon an der frischen Luft.

 

4. Ernährung:

Essen Sie möglichst unbelastete, naturbelassene Lebensmittel in angemessenen Mengen. Das heißt praktisch Bio-Lebensmittel und Produkte der Saison verwenden. Gesunde Ernährung hat einen ähnlich umfangreichen Einfluss auf unsere Wohlbefinden wie Bewegung.

 

5. Genussmittel schwächen das Immunsystem:

also bitte spätestens dann, wenn man die Erkältung kommen fühlt und für die Zeit bis es einem wieder gut geht, Alkohol und Tabak weglassen.

 

6. Lachen, Freude, No Stress:

Die ultimative Immunübung, immer und überall praktizierbar. Die unmittelbare Wirkung auf das Immunsystem ist nachgewiesen. Dazu gehört auch: Stressen Sie sich weniger, regen Sie sich nicht über Kleinigkeiten auf und bedenken Sie, dass Sie an den grundlegenden Dingen außerhalb Ihres Einflussbereichs ohnehin nicht viel ändern können.

 

7. Vitalstoffe:

Was braucht das Immunsystem speziell? Es gibt eine ganze Reihe von Vitalstoffen mit denen Sie Ihre Abwehrkraft stärken können: natürliches Vitamin C, Vitamin D, Vitamin B6 und B12, Folsäure, Zink, Eisen, Kupfer, Selen, Beta-Carotin tragen alle zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Empfehlenswerter als Vitamintabletten sind allerdings Lebensmittel, die viele dieser Faktoren in sich vereinen, hierzu zählen zuvorderst Algen (Spirulina, Chlorella, AFA-Alge), Colostrum und frische Kräuter.

 

8. Traditionelle Hausmittel:

Zwiebeltee, Dampfbäder, Nasendusche, Inhalieren oder ätherische Öle (z.B. Oregano, Thymian) sind auch eine gute Unterstützung.

 

9. Was wir definitiv nicht empfehlen können:

Grippeschutzimpfung. Sowohl bei Kindern als auch bei älteren Menschen hat man mit Analysen herausgefunden, dass die Schutzimpfung gar nicht den erhofften Schutz bringt, sondern dass Geimpfte genauso häufig krank werden wie Nicht-Geimpfte. Erst recht sollten Schwangere, denen es auch empfohlen wird, die Impfung meiden.

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